Cybermobbing: hinsehen und handeln
Schule
Cybermobbing endet nicht am Schultor. Erwachsene sollten Veränderungen ernst nehmen und Kindern sichere Gesprächsangebote machen.
Worauf es ankommt
- Plötzlichen Rückzug, Schlafprobleme oder Angst vor dem Smartphone wahrnehmen.
- Nicht vorschnell bewerten, sondern ruhig nachfragen.
- Screenshots sichern, bevor Inhalte gelöscht werden.
- Schule, Eltern und Vertrauenspersonen früh einbinden.
- Bei akuter Gefahr Polizei oder Beratungsstellen einschalten.
Merksatz
Betroffene brauchen zuerst Schutz und Vertrauen, erst danach Lösungen.
Betroffene brauchen zuerst Schutz und Vertrauen, erst danach Lösungen.